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Immobilie verkaufen in Bad Homburg-Dornholzhausen
Immobilie verkaufen in Bad Homburg-Dornholzhausen beginnt bei uns mit der Bauschicht Ihres Objekts und nicht mit seiner Wohnfläche.
Drei Bauschichten, drei Rechenwege
Immobilie verkaufen Bad Homburg-Dornholzhausen: Ihre Verkaufsoptionen zwischen Kolonie und Villenband
Dornholzhausen liegt im Nordwesten des Bad Homburger Stadtgebiets, rund 213 bis 215 Meter über dem Meer und damit deutlich höher als die Kernstadt. Die B 456 und geschlossener Taunuswald trennen den Ortsbezirk vom übrigen Stadtgebiet, im Westen schließt Oberstedten an. Nach Norden und Westen zieht der Wald eine feste Grenze um die Gemarkung. Wer hier eine Immobilie verkaufen möchte, hat es deshalb nicht mit einem Ortsdurchschnitt zu tun, sondern mit drei klar unterscheidbaren Bauschichten: den giebelständigen Kleinhäusern der Waldenserkolonie entlang der Dornholzhäuser Straße, dem Band stattlicher Wohnhäuser und Villen an der Lindenallee und der lockeren Nachkriegs- und Hangbebauung Richtung Waldsaum. Was Ihr Objekt wert ist, hängt davon ab, aus welcher dieser Schichten es stammt – und für welche Objektart wir von dort aus rechnen.
Haus verkaufen: Fachwerkkern, Villa oder Nachkriegshaus
Ein über Generationen erweitertes Kolonistenhaus, ein Wohnhaus mit altem Baumbestand an der Lindenallee und ein freistehendes Haus am Hang stammen aus drei Epochen und sprechen drei Käuferkreise an – wir leiten jede Schicht getrennt her
Zum Hausverkauf
Wohnung verkaufen: Einheit aus geteilter Substanz
Eigentumswohnungen entstehen hier fast immer durch Aufteilung größerer Wohnhäuser oder in einzelnen kleineren Mehrfamilienhäusern – über Tempo und Preis entscheiden Teilungserklärung, Protokolle und der Stand der Rücklage
Zum Wohnungsverkauf
Grundstück verkaufen: Hangparzelle statt Bauplatz
Zwischen einem tief eingeschnittenen Hanggrundstück am Waldsaum und einer Gartenfläche hinter einem Kolonistenhaus liegen zwei völlig verschiedene Rechnungen – Zuschnitt, Zufahrt und baurechtlicher Rahmen klären wir vor dem Inserat
Zum Grundstücksverkauf
Käufer jenseits der Saalburgchaussee
Nachfrage, die nicht an der B 456 endet
Wer nach Bad Homburg filtert, bekommt die Angebote der Kernstadt zu sehen. Dornholzhausen erscheint darin nur am Rand, weil hier über alle Objektarten hinweg wenige Verkäufe im Jahr stattfinden. Die Menschen, die für Ihr Objekt tatsächlich in Frage kommen, sitzen deshalb selten mit gespeichertem Suchauftrag vor dem Bildschirm: Familien, denen Grundschule und Waldzugang vor der Haustür etwas bedeuten; Käufer, die vom Spaziergang im Großen Tannenwald oder vom Weg zur Saalburg eine Vorstellung vom Ort haben; Berufstätige mit Weg nach Frankfurt, die sich bewusst für die Endlage statt für die Bahnhofsnähe entscheiden; und Eigentümer aus dem Ortsbezirk selbst, die vom großen Hanggrundstück in etwas Kleineres wechseln wollen. Diese Gruppen sprechen wir einzeln an, wenn Sie hier eine Immobilie verkaufen möchten, statt darauf zu warten, dass sie von allein über das Inserat stolpern.
Anzeigen für einen Ort ohne eigene Trefferliste
Über Anzeigen bei Facebook und Instagram erreichen wir Haushalte im Hochtaunuskreis und im Frankfurter Norden, die den Ortsbezirk kennen, ohne je nach ihm gesucht zu haben. Ausgespielt wird nach Region, Interessen und Lebenssituation. Viele reagieren erst, wenn ein konkretes Objekt vor ihnen liegt – vorher wäre ihnen gar nicht eingefallen, hier zu suchen.
Die Lage steht in der Anzeige, nicht erst am Gartentor
Auf einer eigenen Objektseite steht oben, woraus Ihr Objekt gewachsen ist: Kolonie-Substanz an der Dornholzhäuser Straße, Villenband an der Lindenallee oder Hangbebauung Richtung Waldsaum. Darunter folgen Flächen, Raumfolge, Baujahr, Wärmeerzeuger, Zuschnitt des Grundstücks und die Frage, wie Zufahrt und Stellplatz am Hang geregelt sind. Wer danach anruft, hat die Hälfte seiner Fragen schon beantwortet.
Finanzierung geklärt, bevor jemand den Hang hochfährt
Jede Anfrage prüfen wir vorab auf Ernsthaftigkeit: Eigenkapital, Stand der Bankgespräche, gewünschter Übergabezeitpunkt und die Frage, ob vorher noch ein eigenes Objekt verkauft werden muss. Das erspart Ihnen Termine mit Menschen, die den Kauf ohnehin nicht stemmen können – und bei einem bekannten Haus im Ort auch Besuche, bei denen es nur um einen Blick hinter die Hecke geht.
Verhandeln mit einer hergeleiteten Zahl
Wenn belegt ist, aus welcher Bauschicht die herangezogenen Vergleichsfälle stammen, welche Arbeiten an der Substanz nachweisbar sind und wie Zufahrt und Stellplatz geregelt sind, verhandeln Sie über Bedingungen statt über pauschale Abschläge. Aus einem Bauchgefühl der Gegenseite wird eine Zahl, über die man sprechen kann.
Entscheidungen in Wochen statt in Halbjahren
Kommen mehrere passende Interessenten in derselben Woche, verliert die Vermarktung ihren Leerlauf. Termine lassen sich bündeln, Rückfragen einmal beantworten, Entscheidungen zügig herbeiführen. In einem überschaubaren Ortsbezirk zählt das doppelt: Bleibt dieselbe Anzeige monatelang stehen, wird darüber geredet, und Interessenten suchen anschließend vor allem nach dem vermuteten Haken.
Mehrere Gebote ersetzen den fehlenden Vergleich
Weil die Gemarkung nach Norden und Westen vom Wald begrenzt wird und es keine Nachverdichtungsreserve gibt, wechseln pro Objektart nur wenige Objekte den Besitzer. Beiden Seiten fehlt damit der Maßstab. Mehrere ernsthafte Gebote nebeneinander sind dann der belastbarste Beleg, den es für Ihr Objekt überhaupt geben kann – tragfähiger als der Angebotspreis eines Nachbarhauses.
Zwei Kanäle für eine Endlage
Ein Inserat zeigt die Adresse, die Kampagne die Lage
Ein Portal-Inserat erreicht nur, wer gerade selbst sucht und den Ortsbezirk im Radius hat. Läuft parallel eine Werbekampagne, verschiebt sich die Zahl der Anfragen im Monatsmittel von 5 auf 13. Beim Immobilienverkauf in Dornholzhausen wiegt dieser Unterschied schwerer als in der Ebene: Ein Kolonistenhaus mit gewachsener Substanz, eine Villa mit altem Baumbestand und ein Bungalow am Waldrand sprechen drei getrennte Käuferkreise an, und keiner dieser Kreise sitzt geschlossen in einer Suchmaske. Ohne aktive Ansprache bleibt von dieser Nachfrage ein einzelner Anruf übrig statt eines Bewerberfelds.
Ohne Werbekampagne
Nur ImmoScout-Inserat
Ø 5 Anfragen
Ø 4 Besichtigungen pro Monat
Ca. 3,8 Monate Vermarktungsdauer
Mit paralleler Werbekampagne
ImmoScout + Werbekampagne
Ø 13 Anfragen
Ø 8 Besichtigungen pro Monat
Ca. 1,7 Monate Vermarktungsdauer
Genug Besichtigungen, damit Auswahl entsteht
Ohne Kampagne bleibt es bei etwa 4 Besichtigungen im Monat, mit Kampagne sind es rund 8. Ein Objekt, dessen Qualität sich erst zeigt, wenn jemand die Raumfolge abgeht, die Balkenlage sieht oder vom Grundstück aus in den Waldsaum blickt, braucht diese Zahl. Aus wenigen Besuchern ergibt sich der passende Käufer rein rechnerisch nicht.
Weniger Monate zwischen Start und Notartermin
Wo ohne Kampagne rund 3,8 Monate bis zur Entscheidung vergehen, sind es mit Kampagne eher 1,7 – ein Abstand von bis zu 50 %. In einem Ortsbezirk ohne eigenen Schienenhalt planen Interessenten ihre Anfahrt; gebündelte Termine machen hier mehr Unterschied als anderswo.
Erfahrungsgemäß mehr, wenn mehrere bieten
Wer sein Objekt aktiv bewerben lässt, erzielt erfahrungsgemäß etwa 5–8 % mehr als jemand, dessen Inserat in der Trefferliste vor sich hin altert. Voraussetzung bleibt eine saubere Herleitung: Das Kolonistenhaus an der Dornholzhäuser Straße, die Villa an der Lindenallee und das Hanghaus am Waldrand verlangen drei eigene Rechnungen, und die Werbung muss diesen Unterschied auch transportieren.
Portalanzeige und Kampagne teilen sich die Arbeit
Das Inserat bedient die Suchenden, die Kampagne holt die Käufer, die den Ort vom Waldweg kennen und nie nach ihm gefiltert hätten.
Mehr erfahren zur Valuvis Methode
Verkauft, nicht nur inseriert
Verkaufen zwischen Kolonie-Grundriss und Waldkante
Ein Kleinhaus aus der Gründungszeit der Kolonie, eine Villa mit altem Baumbestand und ein Bungalow am Hang verbindet nur die Gemarkung. Wer hier eine Immobilie verkaufen will, bekommt von uns deshalb keinen Ortsdurchschnitt: Wir leiten den Wert über Bauschicht, Objektart und Zustand her und kommen im Schnitt in weniger als neun Wochen zum Notartermin. Gemessen werden möchten wir an unterschriebenen Kaufverträgen, nicht an Ankündigungen.
104+
Vermittelte Miet- und Kaufobjekte
in der Rhein-Main-Region
5.0
Sterne Bewertung
auf Google
<9
Im Schnitt weniger als 9 Wochen
bis zum Notartermin
Rückmeldungen aus dem Hochtaunuskreis
Wie Eigentümer die Zusammenarbeit mit uns schildern
Stimmen von Verkäuferinnen und Verkäufern, deren Objekt inzwischen übergeben ist – aus Bad Homburg, aus dem übrigen Hochtaunuskreis und aus der weiteren Rhein-Main-Region. Bei Google kommen wir auf 5,0 Sterne.
Ein großes Dankeschön an Valuvis Immobilien! Als ich mich entschied, meine Wohnung in Frankfurt zu verkaufen, war ich mir unsicher über den aktuellen Immobilienmarkt und die Marktsituation. Das Team von Valuvis hat mir mit einer detaillierten Immobilienbewertung geholfen und den Wert meiner Wohnung präzise ermittelt. Ich war beeindruckt, wie professionell und effizient sie meine Wohnung vermarktet haben. Dank ihrer Expertise in Preisverhandlungen konnte ich einen tollen Verkaufspreis erzielen. Für alle, die einen zuverlässigen Immobilienmakler in Frankfurt suchen, kann ich Valuvis wärmstens empfehlen!
Professioneller Verkauf mit Top-Ergebnis
~ Magdalena Eichelsbacher
Der Verkaufsprozess mit diesem Immobilienmakler war eine durchweg positive Erfahrung. Die Bewertung der Immobilie basierte auf fundiertem Marktwissen, und die Verkaufsstrategie war effektiv und zielgerichtet. Die professionelle Herangehensweise und das umfassende Verständnis für den Immobilienmarkt führten zu einem schnellen Verkauf und einem hervorragenden Verkaufspreis. Die kontinuierliche Kommunikation und Beratung während des gesamten Prozesses waren außergewöhnlich und vermittelten uns ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen.
Strukturiert, transparent und erfolgreich
~ Bernd Rettig
Wir haben uns vom ersten Kontakt an gut aufgehoben gefühlt. Die Beratung war professionell, ehrlich und unaufdringlich – genau das, was man sich bei einem Immobilienkauf in dieser Größenordnung wünscht.
Rundum zufrieden mit dem Kaufprozess
~ Familie Schröder
Herr Rücker ist ein ehrlicher und offener Geschäftspartner. Ich kann ihn guten Gewissens empfehlen. Seine unkomplizierte Art und direkte Kommunikation haben die Zusammenarbeit sehr angenehm gemacht.
Ehrlich, direkt und absolut empfehlenswert
~ Lennart Rondi
Im Namen unserer Webagentur Geomodo bedanke ich mich für die tolle Zusammenarbeit mit Valuvis Immobilien. Wir sind froh in Frankfurt mit einem so zuverlässigen Immobilienmakler arbeiten zu können und freuen uns schon auf's nächste Mal.
Tolle Zusammenarbeit, gerne wieder
~ Niklas Rapp
Ich war anfangs etwas skeptisch, weil der Immobilienmarkt momentan ja eher unübersichtlich ist, aber das Team der Valuvis GmbH hat mich komplett überzeugt. Was mir besonders positiv aufgefallen ist: Man ist hier keine Nummer. Mein Ansprechpartner, Herr Rücker, war gefühlt immer erreichbar und hat sich immer viel Zeit genommen, mir alles in Ruhe zu erklären. Alles verlief super transparent und professionell.
Persönlich betreut statt nur eine Nummer
~ Tanja F.
Der Verkaufsprozess mit diesem Immobilienmakler war eine durchweg positive Erfahrung. Die Bewertung der Immobilie basierte auf fundiertem Marktwissen, und die Verkaufsstrategie war effektiv und zielgerichtet. Die professionelle Herangehensweise und das umfassende Verständnis für den Immobilienmarkt führten zu einem schnellen Verkauf und einem hervorragenden Verkaufspreis. Die kontinuierliche Kommunikation und Beratung während des gesamten Prozesses waren außergewöhnlich und vermittelten uns ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen.
Strukturiert, transparent und erfolgreich
~ Bernd Rettig

Maximilian Rücker
Geschäftsführer
Wer den Ortsbezirk kennt
Warum wir hier nach Bauschicht bewerten
Dornholzhausen ist kein gewachsener Vorort, sondern eine geplante Siedlung. 1699 erteilte Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg rund dreißig Waldenserfamilien aus dem Piemont das Privileg, sich unterhalb der Saalburg anzusiedeln – mit reformiertem Glauben, Französisch in Kirche und Schule und sieben Jahren Steuerfreiheit. Angelegt wurde die Kolonie entlang einer einzigen geraden Straße, der heutigen Dornholzhäuser Straße, mit giebelständigen Häuschen von ursprünglich etwa 50 Quadratmetern Grundfläche und einem Nutzgarten dahinter. Die Waldenserkirche von 1724 bis 1726 bildet bis heute die Ortsmitte, das älteste erhaltene Haus der Gründungszeit steht in der Dornholzhäuser Straße 28 und stammt aus der Zeit um 1710. Bis zur Eingemeindung nach Bad Homburg zum 31. Dezember 1971 war der Ort eine eigenständige Gemeinde; er hat weiterhin einen eigenen Ortsbezirk mit Ortsbeirat.
Aus diesem Grundriss folgt unsere Bewertungslogik. Die Objektart ist hier nicht aus der Adresse ablesbar, sondern aus der Bauschicht – und alle drei liegen wenige hundert Meter auseinander. Die erste Schicht sind die Kolonie-Kleinhäuser an der Dornholzhäuser Straße: Fachwerk, kleine Grundflächen, über Generationen erweitert und angebaut, in Teilen denkmalgeschützt. Die zweite ist das Villenband an der Lindenallee mit stattlichen Wohnhäusern, Fachwerk- und Backsteinbauten und großzügigen Grundstücken mit altem Baumbestand. Die dritte ist die Nachkriegs- und Hangbebauung Richtung Waldrand: freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Bungalows in geringer baulicher Dichte, hoher Eigentümeranteil, dazu einzelne kleinere Mehrfamilienhäuser. Ein Vergleich quer über diese drei Schichten hinweg erklärt nichts, deshalb sortieren wir die Vergleichsfälle vorher.
Der zweite Punkt, der hier über den Preis entscheidet, ist die Endlage. Dornholzhausen ist der einzige Bad Homburger Stadtteil, der durch die B 456 und geschlossenen Taunuswald vom übrigen Stadtgebiet getrennt liegt. Die Saalburgchaussee und die Hohemarkstraße bilden als B 456 die einzige durchgehende Hauptachse, Stadtbuslinien verbinden mit dem Bad Homburger Bahnhof, und über die Hohemarkstraße liegt die U3-Endstation Hohemark im benachbarten Oberursel. Einen eigenen Schienenhalt gibt es nicht. Wer hier kauft, entscheidet sich bewusst dafür: Grundschule, Kindergärten, eine Senioreneinrichtung, Feuerwehr und die Nahversorgung an der Lindenallee decken den Alltag über alle Lebensphasen ab, und der Zugang in den Naturpark Taunus beginnt hinter dem letzten Grundstück. Weil der Wald die Gemarkung nach Norden und Westen begrenzt, gibt es keine Nachverdichtungsreserve – und entsprechend wenige Vergleichsfälle je Objektart.
Fotografiert wird bei uns beim Ortstermin durch das eigene Team, aufbereitet wird mit Vivesta Studio, unserer selbst entwickelten KI-Bildoptimierung; beworben wird über Novascale Agency mit einer eigenen Objektseite und ausgesteuerten Anzeigen parallel zum Portal-Inserat, auf Wunsch auch diskret ohne öffentliches Inserat. Sie sprechen vom Erstgespräch bis zum Notartermin mit derselben Person. Bauakten, Kataster und Denkmalfragen liegen bei den Ämtern von Stadt und Kreis, für Rechts- und Steuerfragen sind Notariat, Fachanwalt und Steuerberatung zuständig. Grundlage unserer Einschätzung sind mehr als 104 vermittelte Miet- und Kaufobjekte in der Rhein-Main-Region und rund 1.200 bewertete Immobilien.
Maximilian Rücker
Geschäftsführer
Die Einschätzung vor dem Verkaufsentschluss
Was Ihre Immobilie am Waldrand von Dornholzhausen wert ist
Wer in Bad Homburg-Dornholzhausen eine Immobilie verkaufen will, fängt bei der Zahl an und nicht bei der Anzeige. Sie ergibt sich aus Objektart und Bauschicht, aus Baujahr, Erhaltungszustand, Ausstattung, Grundstückszuschnitt und Energiebilanz – bei einem erweiterten Kolonistenhaus mit Denkmalbezug ganz anders gewichtet als bei einem Bungalow am Hang. Der geführte Fragebogen ist schnell durchlaufen, kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Eine automatisch errechnete Spanne zeigen wir am Ende absichtlich nicht; stattdessen sieht sich jemand aus unserem Team Ihre Angaben an und meldet sich persönlich.
Hochwertig
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Woran Verkäufe hier scheitern
Drei Fehler, die hier besonders teuer werden
Ob Sie Ihre Immobilie verkaufen oder daran scheitern, entscheidet sich meist, bevor der erste Interessent am Gartentor steht. Drei Ursachen stecken dahinter: ein gegriffener statt hergeleiteter Preis, eine Bauakte mit Lücken und eine Präsentation, die mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Jede kostet Wochen oder bares Geld, und nachträglich lässt sich keine davon spurlos beheben.
Heizung, Dämmung und Fenster ehrlich einordnen
In der Nachkriegs- und Hangbebauung stammt die Haustechnik vielfach noch aus der Bauzeit oder aus der ersten Erneuerungsrunde. Besucher rechnen das sofort in eigene Vorhaben um, und zwar großzügiger als nötig. Wir halten fest, was erneuert ist und was ansteht, und lassen beides nachvollziehbar in den Preis einfließen.
Papiere, die in alter Substanz fehlen
An der Dornholzhäuser Straße ist mancher Anbau älter als jede erhaltene Akte: erweiterte Kleinhäuser, ausgebaute Dachräume, nachträglich errichtete Nebengebäude. Unser Backoffice trägt zusammen, was an Genehmigungen vorliegt, und schließt die Lücken, bevor eine Bank zum ersten Mal nachfragt.
Wer das Objekt vom Markt nimmt, muss zahlen können
Eine mündliche Zusage bindet niemanden. Wir verlangen Nachweise zu Eigenkapital und Finanzierungsstand, sprechen den Zeitplan durch und fragen nach einem vorgelagerten eigenen Verkauf. Erst wenn das geklärt ist, nehmen wir Ihr Objekt aus der laufenden Vermarktung.
Vier Hebel für Ihren Verkaufserlös
Womit wir den Unterschied für Ihr Objekt machen
Die Entscheidungen treffen Sie, die Arbeit erledigen wir – vom Ortstermin bis zu dem Tag, an dem der Schlüssel übergeben wird. Was Sie am Ende erlösen, wenn Sie hier eine Immobilie verkaufen, entscheidet sich an vier Stellen. Durch Ihr Grundstück läuft niemand aus bloßer Neugier, die Bank der Käuferseite fordert kurz vor dem Notartermin keine Nachweise nach, und Sie müssen in keinem Ordner nach Belegen suchen.

Bewertet wird Ihr Objekt, nicht der Ortsdurchschnitt
Natürlich zählen Fläche, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Grundstück und Energiebilanz. Vorgeschaltet ist aber die Frage, die den Pool der Vergleichsfälle sortiert: Stammt Ihr Objekt aus der Kolonie-Substanz an der Dornholzhäuser Straße, aus dem Villenband an der Lindenallee oder aus der Hangbebauung Richtung Waldsaum?
Vergleichsfälle nur aus derselben Bauschicht
Hanglage, Zuschnitt und Modernisierungsstand einzeln gewichtet
Ersteinschätzung kostenlos und von unserem Team gelesen

Substanz, die auf dem Bild erkennbar bleibt
Innerhalb weniger Sekunden entscheidet sich, ob jemand weiterliest. Gerade die Merkmale, auf die es hier ankommt – freiliegendes Fachwerk, Raumhöhen im Villenband, alter Baumbestand, der Blick über den Waldsaum –, gehen auf nebenbei geschossenen Handybildern zuerst verloren.
Wir fotografieren selbst, beim Termin vor Ort
Belichtung, Farben und Raumwirkung digital nachgeschärft
Exposé mit Grundriss, Flächenaufstellung und Energiekennwerten
Kein Rundgang ohne geklärte Finanzierung
Zwischen Anfrage und Termin steht eine Prüfung. Sie hält jene fern, die ein bekanntes Haus im Ort einmal von innen sehen möchten, und erspart Ihnen die Absage kurz vor dem Notartermin, weil die Finanzierung am Ende doch nicht getragen hat.
Eigenkapital, Bankgespräch und Zeitplan vorab geklärt
Unterlagen beisammen, bevor die Bank danach fragt
Dieselbe Ansprechperson vom Ortstermin bis zur Übergabe

Mehr ernsthafte Anfragen pro Objekt
Das Portal erreicht nur Menschen, die gerade selbst suchen. Über ausgesteuerte Kampagnen kommen jene hinzu, bei denen die Umzugsidee eben erst entsteht – getrennt beworben nach Objektart und nach Bauschicht.
Im Schnitt 8 zusätzliche Anfragen pro Monat
Vermarktungsdauer um bis zu 50 % kürzer
Erfahrungsgemäß 5–8 % höhere Verkaufspreise

Substanz, die auf dem Bild erkennbar bleibt
Innerhalb weniger Sekunden entscheidet sich, ob jemand weiterliest. Gerade die Merkmale, auf die es hier ankommt – freiliegendes Fachwerk, Raumhöhen im Villenband, alter Baumbestand, der Blick über den Waldsaum –, gehen auf nebenbei geschossenen Handybildern zuerst verloren.
Wir fotografieren selbst, beim Termin vor Ort
Belichtung, Farben und Raumwirkung digital nachgeschärft
Exposé mit Grundriss, Flächenaufstellung und Energiekennwerten
Ihr Ablauf im Ortsbezirk Dornholzhausen
Sechs Schritte bis zur Beurkundung Ihres Objekts
Gleich ob Kolonistenhaus, Villenetage oder Hanggrundstück – wer mit uns eine Immobilie verkaufen möchte, geht sechs Stationen durch, und keine davon beginnt ohne Ihre Freigabe.
Wir sehen uns Ihr Objekt am Hang an
Beim Ortstermin nehmen wir Flächen, Raumfolge, Bauzustand, Haustechnik, Nebengebäude und Grundstück auf und ordnen das Objekt der Bauschicht zu, aus der die tauglichen Vergleichsfälle stammen.
Die Zahl kommt vor der Anzeige
Wir zeigen Ihnen, welcher Anteil des Werts in der Substanz steckt und welcher in Lage, Ausstattung und Grundstück. Gemeinsam legen wir Startpreis, Laufzeit und Verhandlungsuntergrenze fest.
Das Backoffice holt die Papiere
Grundbuchauszug, Flurkarte, Flächenaufstellung, Bauzeichnungen und Energieausweis fordern wir an; bei Wohnungen kommen die Unterlagen der Eigentümergemeinschaft dazu. In der Kolonie-Substanz beginnen wir damit zuerst, weil die Recherche dort am längsten dauert.
Der Start läuft auf zwei Kanälen
Portalanzeige und Werbekampagne gehen zeitgleich online, laufen aber in getrennten Ausspielungen – je nach Objektart, Bauschicht und Zielgruppe.
Wer den Hang hochkommt, ist vorgeprüft
Geprüfte Interessenten sehen Ihr Objekt in dicht getakteten Terminen. Fragen zu Substanz, Zufahrt, Stellplatz und Nebengebäuden beantworten wir vor Ort, anschließend verhandeln wir für Sie. Entschieden wird nichts ohne Ihre Zustimmung.
Notartermin, Kaufpreis und Schlüsselübergabe
Den Notartermin bereiten wir vor und begleiten Sie dorthin. Danach behalten wir Fälligstellung und Grundbucheintrag im Auge und organisieren die Übergabe mit schriftlichem Protokoll, notierten Zählerständen und einer Schlüsselaufstellung.
Eigene Technik, ohne Aufpreis
Bilder aus eigener Hand, Werbung aus eigener Agentur
Wer mit uns eine Immobilie verkaufen möchte, bekommt beides aus einer Hand: Fotografiert und aufbereitet wird im eigenen Haus, und statt auf eingehende Zuschriften zu warten, gehen wir auf mögliche Käufer zu. Beides ist ohne Mehrkosten in der Maklergebühr enthalten und nicht separat buchbar. So erscheint Ihr Objekt dort, wo Fachwerk, alter Baumbestand oder ein Grundstück am Waldsaum tatsächlich zählen.
Alte Substanz, die auf dem Foto trägt
Vivesta Studio, unsere selbst entwickelte KI-Bildoptimierung, stimmt Belichtung, Farben und Raumwirkung aufeinander ab, nimmt störende Alltagsdetails aus dem Bild, richtet leerstehende Räume virtuell ein und bereitet Außenaufnahmen wetterunabhängig auf. Bei kleinteiligen Grundrissen in gewachsener Substanz hängt daran, ob jemand die Qualität wahrnimmt oder nur eine Jahreszahl liest. Grundriss, Raumgrößen und Zustand bleiben unangetastet, damit die Besichtigung hält, was die Bilder versprechen.
Käufer ansprechen, die den Ort vom Waldweg kennen
Novascale Agency, unsere hauseigene Agentur, baut eine Objektseite nur für Ihr Objekt und schaltet parallel zum Portal Anzeigen bei Facebook und Instagram, ausgesteuert nach Region, Interessen und Lebenssituation. So sehen Familien im Hochtaunuskreis, Freunde historischer Substanz und Frankfurt-Pendler Ihr Angebot, lange bevor sie selbst zu suchen beginnen – im Schnitt 8 zusätzliche Anfragen pro Monat. Alles, was zurückkommt, läuft an einer Stelle zusammen und wird vorqualifiziert.
Unterlagen, bevor die Bank fragt
Was Banken und Käufer an Papieren erwarten
Ohne vollständige Unterlagen erteilt keine Bank eine Zusage, und ohne Zusage kommt kein Kaufvertrag zustande. Beim Immobilienverkauf in gewachsener Substanz ist die Beschaffung der aufwendigste Teil der Vorbereitung – deshalb fangen wir damit in der ersten Woche an und nicht erst, wenn der Käufer wartet.














Grundbuchauszug, Flurkarte und Flächenaufstellung beschafft
Bauzeichnungen, Genehmigungen und Modernisierungsnachweise gesichtet
Unterlagen der Eigentümergemeinschaft direkt bei der Verwaltung angefordert
Energieausweis gültig, bevor der erste Termin steht
Übergebene Objekte im Rückblick
Übergebene Häuser, Wohnungen und Grundstücke
Ein Ausschnitt aus den Objekten, die über uns den Eigentümer gewechselt haben – jeweils an Käufer, zu denen Objektart, Zuschnitt und Kalkulation tatsächlich gepasst haben.

Verkauft
Familienfreundliches Reihenhaus
Nieder-Erlenbach (Frankfurt)
Verkaufspreis:
860.000 €
Verkaufsdauer:
4 Wochen
+3–5%
über Marktpreis

Verkauft
Penthouse mit Dachterrasse
Offenbach
Verkaufspreis:
1.050.000 €
Verkaufsdauer:
10 Wochen
+4–6%
über Marktpreis

Verkauft
Apartment als Kapitalanlage
Frankfurt-Niederrad
Verkaufspreis:
125.000 €
Verkaufsdauer:
4 Wochen
+10–15%
über Marktpreis

Verkauft
Wohn- und Geschäftshaus
Aschaffenburg
Verkaufspreis:
1.700.000 €
Verkaufsdauer:
6 Wochen
+6–8%
über Marktpreis

Verkauft
Penthouse mit Dachterrasse
Offenbach
Verkaufspreis:
1.050.000 €
Verkaufsdauer:
10 Wochen
+4–6%
über Marktpreis
Ein Maßstab je Objektart
Für welche Objektart brauchen Sie eine Zahl?
Bevor Sie eine Immobilie verkaufen, steht eine belastbare Einordnung Ihres Objekts – kostenlos, vertraulich und ohne dass Sie sich damit zu irgendetwas verpflichten.


Haus in Kolonie, Villenband oder Hanglage
Vom erweiterten Kleinhaus der Gründungszeit über das Wohnhaus mit altem Baumbestand bis zum freistehenden Nachkriegshaus am Waldrand.
Wohnung aus aufgeteilter Substanz
Etage in einem aufgeteilten Wohnhaus oder Einheit in einem der kleineren Mehrfamilienhäuser, jeweils mit eigener Gemeinschaftsordnung.
Grundstück am Waldsaum oder im Hang
Hangparzelle mit Baumbestand, Gartenfläche hinter gewachsener Substanz oder Restfläche am Ortsrand – nach geklärtem Rahmen eingeordnet.
Was den Entschluss auslöst
Anlässe, aus denen in Dornholzhausen verkauft wird
Kaum jemand will hier aus reinem Gewinnstreben eine Immobilie verkaufen; meist gibt ein Lebensereignis den Anstoß. Sechs Anlässe nennen uns Eigentümerinnen und Eigentümer aus dem Ortsbezirk besonders häufig:
Ein geerbtes Haus am Hang, mehrere Erben
Häuser bleiben hier oft über Generationen in einer Familie und gehen dann an eine Erbengemeinschaft, deren Mitglieder längst anderswo wohnen. Solange keine Einigung steht, laufen die Kosten weiter, und gewachsene Substanz leidet im Leerstand – sichtbar zuerst am Dach, am Fachwerk und an feuchten Kellerwänden. Fehlt eine nachvollziehbare Zahlenbasis, wird über Erinnerungen gestritten statt über Beträge. Unsere Einschätzung kostet Sie nichts, und auf Wunsch übernehmen wir die Abstimmung zwischen den Miterben. Erbrecht und Steuern klären Notariat und Steuerberatung.
Der Wert ohne Vergleichsfall nebenan
Weil der Wald die Gemarkung begrenzt und pro Objektart nur wenige Verkäufe stattfinden, taugt ein einzelnes Angebot aus der Nachbarschaft nicht als Maßstab – und ein Angebotspreis ist ohnehin kein erzielter Preis. Wir leiten den Wert aus einem größeren Marktausschnitt her und korrigieren ihn objektbezogen über Bauschicht, Zustand, Ausstattung, Grundstückszuschnitt und Hanglage. Erst danach steht eine Zahl, die einer Prüfung durch die Bank der Käuferseite standhält.
Verkaufen, solange noch Zeit bleibt
Nichts treibt die Kosten eines Verkaufs so verlässlich nach oben wie Zeitdruck. Mit einigen Monaten Vorlauf lassen sich Papiere komplettieren, offene Fragen zu Anbauten und Nebengebäuden aufarbeiten und kleine Schäden in Ruhe beheben. In diese Phase gehört auch die Überlegung, ob vor der Veröffentlichung noch investiert werden sollte. Wir gehen mit Ihnen durch das Objekt und benennen, welche Maßnahme sich rechnet und welche Sie sich sparen können.
Bevor Sie über einen Verkauf entscheiden, sollten Sie wissen, was Ihre Immobilie in Dornholzhausen heute wert ist.
Der geführte Fragebogen zu Objektart, Fläche und Baujahr dauert etwa drei Minuten, kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Eine automatisch berechnete Spanne zeigen wir absichtlich nicht an – zwischen einem erweiterten Kolonistenhaus und einem Bungalow am Waldrand liegen zu viele Unterschiede, die kein Formular abbildet. Ihre Angaben sieht sich jemand aus unserem Team an und meldet sich in der Regel binnen eines Werktags persönlich. Ein kleiner Anfang, der Ihnen alle weiteren Wege offenlässt.
Sanieren oder dem Käufer überlassen
In der Nachkriegs- und Hangbebauung stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Heizung, Dämmung und Fenster erneuern und wohnen bleiben – oder verkaufen und die Investition dem Nachfolger überlassen. Beide Wege sind legitim, und beide schlagen anders durch, als gemeinhin angenommen wird. Sind Arbeiten belegt, melden sich Interessenten, die Planbarkeit schätzen. Steht noch etwas aus, bricht die Nachfrage nicht weg, sie kommt nur von Menschen, die ohnehin selbst umbauen wollen. Ärger entsteht erst, wenn das eine verschwiegen oder das andere aufgebauscht wird.
Wenn Haus und Hanggarten zu viel werden
Die Kinder wohnen längst woanders, eine Trennung muss auseinandergerechnet werden, oder Grundstück und Hanggarten verlangen mehr Kraft, als noch da ist. Manche Eigentümer geben ihr Haus ab, weil im Ort selbst ein Platz in der Senioreneinrichtung frei wird und der gewohnte Weg zur Waldenserkirche und zur Nahversorgung an der Lindenallee bleibt. Dann zählt neben dem Erlös vor allem ein unaufgeregter Ablauf. Wir bewerten neutral, sprechen das Vorgehen mit allen Beteiligten durch und richten den Zeitplan an Ihrer Situation aus; für die rechtliche Seite verweisen wir auf einen Fachanwalt.
Geld wird gebraucht, das Darlehen läuft noch
Manchmal gibt schlicht der Kapitalbedarf den Ausschlag – ein anderes Vorhaben, eine Umschuldung, eine eingegangene Verpflichtung. Läuft auf dem Objekt noch ein Darlehen, gehört die mögliche Vorfälligkeitsentschädigung frühzeitig besprochen; verbindlich Auskunft gibt darüber allein Ihr Kreditinstitut. Von uns bekommen Sie die Werteinschätzung, einen Zeitplan nach Ihrem Bedarf und eine Vermarktung, die den Beurkundungstermin dorthin legt, wo er in Ihren Ablauf passt.
Konstellationen mit Vorgeschichte
Wenn Ihr Verkauf nicht dem Regelfall folgt
Den Lehrbuchfall gibt es hier selten. Mal ist die Baugeschichte des Objekts verschachtelt, mal macht eine persönliche Lage den Immobilienverkauf schwieriger. Drei Konstellationen begegnen uns im Ortsbezirk besonders oft – und jede ist lösbar, solange sie früh auf den Tisch kommt:
Denkmalgeschützte Substanz an der Dornholzhäuser Straße
Ein Teil der Kolonie-Kleinhäuser steht unter Denkmalschutz, und viele wurden über Generationen erweitert, aufgestockt oder um Nebengebäude ergänzt. Für den Verkauf bedeutet das zweierlei: Käufer müssen wissen, welche Auflagen für Dach, Fenster und Fassade gelten, und die Bank will die Baugeschichte dokumentiert sehen. Genau daran fehlt es häufig, weil mancher Baukörper älter ist als jede erhaltene Akte. Wir nehmen jeden Bauteil einzeln auf, tragen zusammen, was an Genehmigungen und Förderungen vorliegt, und schreiben Offenes als Klärungsbedarf statt als Zusage. Verbindlich entscheidet die zuständige Denkmalbehörde, nicht ein Maklerbüro. Richtig dargestellt ist der Denkmalstatus kein Abschlag, sondern das Argument, mit dem genau der Käuferkreis kommt, der diese Substanz sucht.

Mehrere Erben, ein Haus, verschiedene Wohnorte
Mehrere Erben an unterschiedlichen Wohnorten, dazu auseinandergehende Vorstellungen – und ein Objekt, über das nur gemeinsam entschieden werden kann. Damit das Grundbuch berichtigt werden kann, braucht es einen Erbschein oder ein notarielles Testament nebst Eröffnungsprotokoll, und beides dauert. Bewährt haben sich zwei Dinge: eine feste Ansprechperson zu benennen und mit einer belastbaren Wertermittlung zu beginnen, weil sich über Zahlen leichter einig werden lässt als über Erinnerungen. Diese Ersteinschätzung ist für Sie kostenlos. Wir erfassen jeden Baukörper gesondert, beschaffen fehlende Papiere und halten alle Beteiligten auf demselben Stand. Erbrechtliche und steuerliche Fragen beantworten Notariat und Steuerberatung.

Verkauf aus der Ferne, Objekt steht leer
Nach einem Erbfall oder einem beruflichen Wechsel liegt das Objekt oft hunderte Kilometer entfernt, und jede Anreise kostet einen Tag. Ein leerstehendes Haus nimmt dabei schneller Schaden, als die meisten annehmen, und wirkt auf Fotos schnell kalt. Wir übernehmen die gesamte Kette vor Ort: Aufnahme von Haus, Grundstück und Nebengebäuden, Fotografie, Beschaffung der Papiere bei den Ämtern von Stadt und Kreis, jeden Besichtigungstermin, das Aussieben der Bewerber, die Verhandlung und die Zuarbeit für das Notariat. Über Videocalls und digitalen Zugriff auf die Dokumente bleiben Sie eingebunden und entscheiden weiterhin selbst. Bei der Beurkundung können Sie sich per Vollmacht vertreten lassen; wie das im Einzelfall auszugestalten ist, bespricht das Notariat mit Ihnen.

Ihr Draht in den Hochtaunus
Reden wir über Ihr Objekt in Dornholzhausen
Steht bei Ihnen der Gedanke im Raum, im Ortsbezirk eine Immobilie verkaufen zu lassen? Dann setzen wir uns zusammen und sprechen über das Objekt, seinen Wert, Ihren zeitlichen Rahmen und alles andere, was für Sie zählt – vertraulich und ohne jede Verpflichtung.
Zwischen Einigung und Übergabe
Nach der Einigung beginnt die kritische Phase
Nach der Einigung folgt der Abschnitt, in dem Verkäufe noch platzen: Der Vertragsentwurf will durchgearbeitet, Fristen wollen gehalten, die Zahlung nachverfolgt und die Übergabe schriftlich dokumentiert werden. Wir bleiben an Ihrer Seite, bis der Kaufpreis auf Ihrem Konto liegt und das Objekt übergeben ist.














Vertragsentwurf Absatz für Absatz mit Ihnen geprüft
Offene Fragen vor der Beurkundung geklärt, Begleitung inklusive
Fälligkeit, Zahlungseingang und Grundbucheintrag im Blick
Übergabeprotokoll mit Bildern, Zählerständen und Schlüsselaufstellung
Immobilie verkaufen Bad Homburg-Dornholzhausen
Grundlagen für einen Verkauf in der Endlage
Immobilie verkaufen in Bad Homburg-Dornholzhausen heißt: in einem Ortsbezirk mit wenigen Vergleichsfällen und drei klar getrennten Bauschichten arbeiten. Umso stärker hängt das Ergebnis an einer sauberen Wertherleitung, vollständigen Unterlagen und einer Ansprache, die die richtigen Käufer überhaupt erreicht.
Warum die Bauschicht die Vergleichsfälle sortiert
Automatisierte Verfahren rechnen mit Mittelwerten: Quadratmeter, Baujahr, Postleitzahl, ein paar Ausstattungshaken. Wo der Bestand einheitlich ist, ergibt das eine grobe Richtung. Hier versagt der Ansatz, weil eine einzige Ortsangabe drei grundverschiedene Bestände abdeckt: die Kleinhäuser der Waldenserkolonie an der Dornholzhäuser Straße, das Villenband an der Lindenallee und die Nachkriegs- und Hangbebauung Richtung Waldsaum. Ein giebelständiges Fachwerkhaus mit ursprünglich rund 50 Quadratmetern Grundfläche und ein Bungalow auf großzügig geschnittener Hangparzelle sprechen völlig verschiedene Menschen mit völlig verschiedenen Motiven an. Tragfähig wird eine Einschätzung erst, wenn alle herangezogenen Vergleichsfälle aus derselben Schicht stammen und Zustand, Zuschnitt und Nebengebäude tatsächlich aufgenommen sind.
Der Kolonie-Grundriss an der Dornholzhäuser Straße
Dornholzhausen wurde 1699 als planmäßige Kolonie angelegt: eine gerade Straße, rechts und links giebelständige Häuschen mit Nutzgarten, ursprünglich etwa 50 Quadratmeter Grundfläche je Haus. Dieser Grundriss ist bis heute lesbar, und er erklärt die Eigenheiten des Bestands. Fast jedes dieser Häuser wurde über Generationen erweitert, angebaut oder im Dachraum ausgebaut, sodass die heutige Wohnfläche nichts über die ursprüngliche Substanz aussagt. Ein Teil der Gebäude steht unter Denkmalschutz, das älteste erhaltene Haus der Gründungszeit stammt aus der Zeit um 1710. Für die Bewertung heißt das: Die reine Flächenzahl trägt hier am wenigsten. Entscheidend sind Bauzustand der alten Teile, Qualität und Genehmigungslage der Anbauten, die Tiefe des Gartens und die Frage, wie ein Fahrzeug überhaupt auf das Grundstück gelangt.
Stattliche Wohnhäuser entlang der Lindenallee
Entlang der Lindenallee steht die zweite Bauschicht: stattliche Wohnhäuser und Villen als Fachwerk- und Backsteinbauten, auf großzügigen Grundstücken mit altem Baumbestand. Hier liegt auch die Nahversorgung des Ortsbezirks. Diese Objekte bringen Raumhöhen, gewachsene Gärten und eine Bausubstanz mit, die Käufer emotional anspricht – zugleich aber ältere Haustechnik, größere Unterhaltsaufwände und je nach Gebäude Auflagen an Fenstern, Dach und Fassade. Wurde ein solches Haus nachträglich in Eigentumswohnungen aufgeteilt, verschiebt sich die Bewertung noch einmal, weil dann Teilungserklärung, Sondernutzungsrechte und Beschlusslage hinzukommen. Wer eine Villa mit einem Nachkriegshaus am Hang vergleicht, bewertet zwangsläufig daneben – nach oben wie nach unten.
Die Nachkriegshäuser am Hang zum Wald
Die dritte Schicht liegt Richtung Waldrand: freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Bungalows aus den Jahrzehnten nach dem Krieg, in geringer baulicher Dichte und mit hohem Eigentümeranteil, ergänzt um einzelne kleinere Mehrfamilienhäuser. Diese Objekte sind untereinander am besten vergleichbar, und genau deshalb entscheidet hier der Modernisierungsstand fast alles. Wärmeerzeuger, Dämmung und Fenster stammen in vielen Häusern noch aus der Bauzeit oder aus der ersten Erneuerungsrunde. Interessenten rechnen das sofort in eigene Vorhaben um, in der Regel großzügiger als nötig. Liegen Nachweise über getauschte Fenster, nachgerüstete Dämmung oder eine erneuerte Heizanlage vor, ist die Diskussion nach wenigen Minuten beendet. Fehlen sie, fährt man besser damit, den Zustand offen zu benennen und im Preis abzubilden.
Wenige Verkäufe, wenig Vergleich: Folgen für den Preis
Die Gemarkung ist nach Norden und Westen vom Taunuswald begrenzt, im Osten trennt die B 456 den Ortsbezirk vom übrigen Stadtgebiet, im Westen schließt Oberstedten an. Eine Nachverdichtungsreserve wie in der Ebene gibt es nicht. Daraus folgt eine Besonderheit, die viele Eigentümer unterschätzt: Pro Objektart wechseln nur wenige Objekte im Jahr den Besitzer. Ein einzelner Verkauf in der Nachbarschaft ist deshalb kein Markt, sondern ein Einzelfall, und ein Angebotspreis aus einem laufenden Inserat sagt gar nichts, weil niemand weiß, ob er je gezahlt wurde. Wir arbeiten deshalb mit einem größeren Marktausschnitt und korrigieren objektbezogen, statt eine einzelne Zahl aus der Straße fortzuschreiben.
Denkmalschutz und was er für den Verkauf bedeutet
In der alten Substanz des Ortes gibt es geschützte Gebäude, und für Käufer ist entscheidend, welche Auflagen daraus folgen. Betroffen sind in der Regel Dach, Fenster, Fassade und sichtbare Bauteile, während der Innenausbau häufig freier gestaltet werden kann. Maßnahmen sind mit der Denkmalbehörde abzustimmen; was im Einzelfall zulässig ist, entscheidet ausschließlich diese Behörde. Für die Vermarktung ist Offenheit der bessere Weg: Wer den Status im Exposé benennt und zusammenträgt, welche Arbeiten in der Vergangenheit abgestimmt und gegebenenfalls gefördert wurden, verliert nur Interessenten, die ohnehin abgesprungen wären. Verschwiegen taucht derselbe Punkt beim Notartermin wieder auf und kostet dann Preis und Zeit. Steuerliche Fragen rund um denkmalgeschützte Objekte gehören zu Ihrer Steuerberatung.
Wie die Endlage ohne Bahnhalt beschrieben wird
Dornholzhausen hat keinen eigenen Schienenhalt. Die Verbindung in die Bad Homburger Kernstadt und zum dortigen Bahnhof läuft über die Stadtbuslinien, die einzige durchgehende Hauptachse ist die B 456 als Saalburgchaussee und Hohemarkstraße. Über die Hohemarkstraße liegt die U3-Endstation Hohemark im benachbarten Oberursel, der Anschluss an A 5 und A 661 führt über Bad Homburg. Wer hier kauft, entscheidet sich bewusst für eine Endlage mit Waldzugang statt für die Nähe zu einem Bahnsteig. Genau diese Haltung spricht die Vermarktung an, statt gegen ein Kriterium zu argumentieren, das der Ort nicht erfüllt. Wichtig ist, die Anbindung so zu beschreiben, wie sie ist – ohne Fahrzeiten zu behaupten, die niemand garantieren kann.
Hanglage, Zufahrt und Stellplatz als Wertfaktoren
Der Ortsbezirk liegt rund 213 bis 215 Meter über dem Meer und damit deutlich höher als die Kernstadt, und das Gelände steigt zum Wald hin weiter an. Für die Bewertung ist das kein Nebenschauplatz. Eine Hangparzelle bringt je nach Ausrichtung einen freien Blick über den Ort mit, verlangt aber auch Stützmauern, längere Zuwegungen und einen durchdachten Zuschnitt. Bei einem Haus entscheidet die Zahl der Stufen zwischen Straße und Haustür darüber, ob es für Käufer im Ruhestand überhaupt in Frage kommt. Beim Grundstück entscheidet die Erschließung, ob sich eine Fläche sinnvoll bebauen lässt. Wir nehmen Geländeverlauf, Zufahrt, Stellplatzsituation und gesicherte Zuwegung beim Ortstermin einzeln auf, statt sie in einer Gesamtzahl verschwinden zu lassen.
Der Energieausweis in drei Bauepochen
Ein Verkauf ohne gültigen Energieausweis ist unzulässig; Interessenten müssen ihn spätestens bei der Besichtigung ungefragt zu sehen bekommen, und die wesentlichen Kennwerte gehören bereits in die Anzeige. Bei eingetragenen Denkmalen kann die Pflicht entfallen – ob das für ein bestimmtes Gebäude gilt, entscheidet die zuständige Behörde. Jenseits der Pflicht ist der Ausweis ein Verhandlungsmittel, weil Käufer die Zahlen sofort in Heizkosten und anstehende Investitionen umrechnen. Bei Fachwerk in der Kolonie-Substanz lohnt die Ergänzung, welche Bauteile wann ertüchtigt wurden, weil bloße Kennwerte die Bauweise nicht wiedergeben. Bei einer Eigentumswohnung bezieht sich der Ausweis auf das gesamte Gebäude und kommt über die Verwaltung – dort entstehen Verzögerungen, wenn niemand bemerkt hat, dass er abgelaufen ist.
Welche Unterlagen wir wann beschaffen
Ohne vollständige Unterlagen erteilt keine Bank eine Zusage. Für jedes Objekt gebraucht werden ein aktueller Grundbuchauszug, die Flurkarte, eine Flächenaufstellung, Bauzeichnungen, die Baugenehmigung und ein gültiger Energieausweis. Beim Haus kommen Modernisierungsnachweise und das Protokoll der Feuerstättenschau dazu, bei der Eigentumswohnung Teilungserklärung samt Aufteilungsplan, Versammlungsprotokolle, Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und der Stand der Erhaltungsrücklage, beim Grundstück Auskünfte zu Erschließung, Baulasten und baurechtlichem Rahmen. Mühsam wird es in der gewachsenen Substanz, weil dort mancher Anbau älter ist als die erhaltene Akte. Mit dieser Recherche beginnt unser Backoffice in der ersten Woche, damit sie nicht am Ende den Terminplan bestimmt.
Der Angebotspreis und das erste Zeitfenster
Den größten Zulauf hat ein Objekt unmittelbar nach der Veröffentlichung; was später kommt, sind Nachzügler. Ein überhöhter Einstieg verbraucht dieses Fenster, denn die Gruppe, auf die es ankommt, hat das Angebot dann schon gesehen und aussortiert. Eine spätere Senkung heilt das nicht – ab da dreht sich die erste Frage um die Standzeit, und jeder Nachlass provoziert die nächste Forderung. In einem überschaubaren Ortsbezirk fällt eine lange Standzeit zusätzlich auf, weil man sich über Grundschule, Vereinsleben und Nahversorgung kennt. Umgekehrt kostet ein zu niedriger Start sofort Geld, weil der veröffentlichte Betrag den Rahmen jeder weiteren Verhandlung vorgibt. Vor der ersten Anzeige muss deshalb feststehen: Einstiegspreis, Laufzeit und was bis zu einem vereinbarten Stichtag geschehen soll.
Grundbuchlasten, Wohnrecht und Wegerechte
Das Grundbuch gehört an den Anfang der Vorbereitung und nicht ans Ende. Abteilung II führt Lasten und Beschränkungen: Wohnrechte, Nießbrauch, Wege- und Leitungsrechte, Vorkaufsrechte. Ist zugunsten eines Angehörigen ein Wohnrecht eingetragen, drückt das den Wert deutlich; es muss vor dem Verkauf gelöscht oder im Vertrag berücksichtigt werden. In Abteilung III stehen Grundschulden und Hypotheken, darunter häufig Eintragungen für längst getilgte Darlehen, deren Löschung eine Bewilligung der Bank erfordert und entsprechend dauert. In gewachsener Substanz mit schmalen Parzellen häufen sich Wege- und Leitungsrechte, weil Zugänge über Nachbargrundstücke entstanden sind. Dazu kommen Baulasten, die in einem eigenen Verzeichnis stehen und dennoch auf die Käuferseite übergehen. Beides prüfen wir gleich zu Beginn.
Wie wir Kaufinteressenten vorab prüfen
Ein sauber aufbereitetes Angebot löst mehr Rückmeldungen aus, als sich sinnvoll durch ein Haus führen lassen. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern welche Anfrage überhaupt zu einem Abschluss taugt. Vor der Terminvergabe klären wir deshalb, wie die Finanzierung aufgebaut ist, ob die Bank sich bereits geäußert hat und ob zuvor noch ein eigenes Objekt verkauft werden muss. Hinzu kommt der Zeitrahmen, denn wer erst in einem Jahr einziehen kann, passt nicht zu einem Eigentümer, der zügig abschließen möchte. Bei Objekten, die im Ort bekannt sind – etwa einem Haus aus der Gründungszeit an der Dornholzhäuser Straße –, stellen wir eine vierte Frage: ob es tatsächlich um einen Kauf geht oder nur um einen Blick hinter die Tür.
Reservierung: was sie bindet und was nicht
Reserviert heißt lediglich, dass ein Objekt vorläufig nicht weiter angeboten wird; eine Sicherheit ist damit nicht verbunden. Bindend wird ein Immobilienkauf ausschließlich durch die notarielle Beurkundung – alles davor bleibt eine Absichtserklärung, auch in schriftlicher Form. Gebühren für eine Reservierung sind rechtlich angreifbar und vielfach unwirksam. Schutz entsteht allein durch die vorgelagerte Prüfung: Erst wenn Eigenkapital und Finanzierungsstand nachgewiesen sind und die Bank möglichst bereits zugesagt hat, nehmen wir ein Objekt aus der laufenden Vermarktung. Selbst dann bleiben wir mit den nächstplatzierten Bewerbern in Kontakt, damit ein Rückzug nicht alles auf null setzt.
Was in der Maklergebühr enthalten ist
Geht ein Ein- oder Zweifamilienhaus oder eine Eigentumswohnung an einen Verbraucher, tragen Verkäufer- und Käuferseite je die Hälfte der Provision; sie vollständig der Käuferseite aufzuerlegen, ist unzulässig. Bei unbebauten Flächen, Mehrfamilienhäusern und gewerblich genutzten Objekten gelten abweichende Regeln – dort vereinbaren wir die Vergütung vorab schriftlich. Ein Anspruch entsteht ausschließlich im Erfolgsfall, also nach wirksamem Kaufvertrag; bis dahin entstehen Ihnen keine Vorleistungen. Abgedeckt sind Wertherleitung, Beschaffung sämtlicher Unterlagen, Fotografie und Bildaufbereitung, Exposé, eigene Objektseite, Werbekampagne, jede einzelne Besichtigung, die Prüfung der Bewerber, die Verhandlungsführung, die Zuarbeit für das Notariat und die protokollierte Übergabe.
Renovieren vor dem Verkauf: was sich rechnet
Diese Frage stellt sich bei fast jedem älteren Objekt, und eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Kleine Eingriffe mit sichtbarem Effekt lohnen sich fast immer: streichen, Keller und Nebengebäude räumen, defekte Leuchten ersetzen, Kleinigkeiten reparieren, den Garten und den Zuweg am Hang in Ordnung bringen. Ein neues Bad oder der komplette Heizungstausch dagegen kommt selten wieder herein und trifft selten den Geschmack derer, die ohnehin umbauen wollen. In der Kolonie-Substanz gilt zusätzlich: Ein Teil der Interessenten will gerade die unverfälschte Substanz – eine gut gemeinte Modernisierung vertreibt womöglich genau diese Käufer. Wir gehen mit Ihnen durch das Objekt und sagen konkret, was sich auszahlt und was Sie sich sparen können.
Wann die Steuerberatung ins Spiel kommt
Bei einer selbst bewohnten Immobilie spielt die Spekulationssteuer üblicherweise keine Rolle. Anders sieht es aus, wenn das Objekt vermietet war, aus einem Nachlass stammt oder teilweise anders genutzt wurde – dann kommt es auf Haltedauer und Nutzungsgeschichte an. Bei geerbten Objekten läuft die Haltefrist des Erblassers weiter, sodass sie oft bereits erfüllt ist. Eine Rolle spielen kann außerdem, wie viele Objekte Sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums veräußert haben. Weil das von Ihrer persönlichen Lage abhängt und sich ändern kann, nennen wir bewusst weder Fristen noch Prozentsätze; diese Beratung steht uns nicht zu. Wichtig ist das Timing: Solche Fragen gehören vor den Verkaufsstart zu Ihrer Steuerberatung, weil sich mit Vorlauf manchmal ein Spielraum ergibt, den die Beurkundung endgültig schließt.
Zählerstände, Schlüssel und das Protokoll
Mit dem Notartermin ist ein Verkauf noch nicht abgeschlossen. Zunächst wird die Auflassungsvormerkung eingetragen, dann bestätigt das Notariat die Fälligkeit des Kaufpreises, dann zahlt die Käuferseite – und erst anschließend wird übergeben. Ins Protokoll gehören der Zustand jedes Raumes, die abgelesenen Stände von Strom, Wasser und Wärme, der Zustand der Heizanlage mit dem Datum der letzten Wartung, sämtliche Nebenräume und Außenflächen sowie eine Aufstellung, die jedem Schlüssel eine Tür zuordnet. Bei einem Grundstück am Hang mit mehreren Zugängen oder bei einem Haus mit Nebengebäuden nehmen wir jeden Baukörper und jedes Tor gesondert auf. Im Objekt bleiben Bedienungsanleitungen, Wartungsnachweise, Handwerkerrechnungen und erteilte Genehmigungen zurück; die zugehörigen Fotos sind kein Schmuck, sondern Beweismittel.
Nachgefragt zwischen Kolonie und Waldrand
Was Eigentümer uns vor dem Verkauf fragen
Diese Fragen erreichen uns von Eigentümerinnen und Eigentümern aus dem Ortsbezirk am häufigsten – zu Häusern, Wohnungen und Grundstücken gleichermaßen.
Was ist meine Immobilie in Bad Homburg-Dornholzhausen wert?
Zwei Größen entscheiden, und zwar in dieser Reihenfolge: die Objektart und die Bauschicht. Stammt Ihr Objekt aus der Kolonie-Substanz an der Dornholzhäuser Straße, aus dem Villenband an der Lindenallee oder aus der Nachkriegs- und Hangbebauung Richtung Waldsaum? Herangezogen werden dürfen nur Vergleichsfälle derselben Gruppe, weil Käufer sich genau an dieser Grenze entscheiden. Erst danach folgen Baujahr, Erhaltungszustand, Ausstattung, Grundstückszuschnitt, Hanglage und Energiebilanz. Wir ordnen Ihr Objekt ein, suchen die passenden Fälle heraus und legen offen, welcher Wertanteil woher kommt. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts.
Wie läuft der Verkauf einer Immobilie in Bad Homburg-Dornholzhausen ab?
Eine Immobilie verkaufen heißt hier: sechs Stationen der Reihe nach. Am Anfang steht der Ortstermin mit Aufnahme von Flächen, Raumfolge, Bauzustand, Haustechnik, Nebengebäuden und Grundstück sowie der Einordnung in die passende Bauschicht. Danach legen wir gemeinsam Startpreis, Laufzeit und Verhandlungsuntergrenze fest. Parallel beschafft unser Backoffice die Unterlagen und wir bauen Bildstrecke, Exposé und Objektseite auf. Portalanzeige und Werbekampagne starten zeitgleich, Besichtigungen bündeln wir mit vorgeprüften Interessenten. Zum Schluss folgen Verhandlung, Notartermin und die protokollierte Übergabe. Im Schnitt liegen bei uns weniger als neun Wochen zwischen Start und Beurkundung.
Wie wirkt sich der Denkmalschutz auf den Verkaufspreis aus?
Er verengt den Käuferkreis und verändert die Argumentation, macht ein Objekt aber nicht schwerer verkäuflich. Ein Teil der Kleinhäuser an der Dornholzhäuser Straße steht unter Schutz; betroffen sind meist Dach, Fenster, Fassade und sichtbare Bauteile, während im Inneren häufig mehr möglich ist. Wer diesen Status offen benennt und zusammenträgt, welche Arbeiten in der Vergangenheit abgestimmt wurden, spricht genau die Menschen an, die diese Substanz suchen. Verschwiegen taucht derselbe Punkt beim Notartermin wieder auf und kostet dann Preis und Zeit. Was im Einzelfall zulässig ist, entscheidet ausschließlich die zuständige Denkmalbehörde, für steuerliche Fragen ist Ihre Steuerberatung zuständig.
Schreckt die fehlende Schienenanbindung Käufer ab?
Sie sortiert die Käufer, statt sie abzuschrecken. Dornholzhausen hat keinen eigenen Schienenhalt; die Verbindung zur Bad Homburger Kernstadt und zum dortigen Bahnhof läuft über die Stadtbuslinien, die Hauptachse ist die B 456 als Saalburgchaussee und Hohemarkstraße. Über die Hohemarkstraße liegt die U3-Endstation Hohemark im benachbarten Oberursel, der Autobahnanschluss an A 5 und A 661 führt über Bad Homburg. Wer hier kauft, entscheidet sich bewusst für eine Endlage am Wald statt für die Nähe zu einem Bahnsteig. Genau diese Haltung sprechen wir in den Anzeigen an, statt gegen ein Kriterium zu argumentieren, das der Ort nicht erfüllt. Fahrzeiten behaupten wir dabei nicht, weil sie niemand garantieren kann.
Was kostet ein Makler in Bad Homburg-Dornholzhausen?
Bei Ein- und Zweifamilienhäusern sowie bei Eigentumswohnungen, die ein Verbraucher kauft, trägt jede Seite die Hälfte der Provision; die Käuferseite allein damit zu belasten, ist nicht zulässig. Für unbebaute Grundstücke, Mehrfamilienhäuser und gewerblich genutzte Objekte gelten abweichende Vorgaben – dort vereinbaren wir die Vergütung vorab schriftlich. Fällig wird sie erst mit einem wirksamen Kaufvertrag, bis dahin entstehen Ihnen keine Kosten. Abgedeckt sind Wertherleitung, Unterlagenbeschaffung, Fotografie und Bildaufbereitung, Exposé, eine eigene Objektseite, die Werbekampagne, jede Besichtigung, die Prüfung der Bewerber, die Verhandlungsführung, die Vorbereitung beim Notar und die dokumentierte Übergabe. Objektbezogen kommen lediglich Posten wie die Löschung eingetragener Grundschulden hinzu.
Wie lange dauert ein Immobilienverkauf im Ortsbezirk?
Von der Aufnahme bis zur Schlüsselübergabe sollten Sie einige Monate einkalkulieren. Allein die Vorbereitung aus Wertherleitung, Unterlagen, Fotos und Exposé beansprucht mehrere Wochen und zieht sich in der gewachsenen Substanz an der Dornholzhäuser Straße spürbar in die Länge, weil dort Anbauten und Nebengebäude in den Akten oft fehlen. In der Vermarktung liegen die Erfahrungswerte bei rund 3,8 Monaten mit reinem Portal-Inserat und eher bei 1,7 Monaten, wenn eine Werbekampagne danebenläuft. Danach folgen Finanzierungsbestätigung, Vertragsentwurf, Beurkundung, Fälligkeit und Übergabe. In welchem Bereich Ihr Objekt liegt, sagen wir Ihnen nach dem Ortstermin.
Taugt eine automatische Online-Bewertung als Grundlage?
Als erste Orientierung vielleicht, als Verhandlungsgrundlage nicht. Ein Online-Rechner arbeitet mit Durchschnittswerten aus Quadratmetern, Baujahr, Postleitzahl und ein paar Ausstattungshaken. In einheitlichem Bestand ergibt das eine grobe Richtung. Hier verbergen sich hinter einer einzigen Ortsangabe drei getrennte Bestände mit ganz unterschiedlichen Werthebeln, und ein Verfahren, das ein erweitertes Kolonistenhaus genauso behandelt wie einen Bungalow am Hang, liefert eine Zahl ohne Aussagekraft. Hinzu kommt, dass kein Rechner den realen Zustand sieht: weder die erneuerte Heizanlage noch die feuchte Kellerwand, weder den Baumbestand noch die Stufen zwischen Straße und Haustür. Bei uns sieht sich ein Mensch Ihre Angaben an, und wo es darauf ankommt, kommen wir zum Objekt.
Welche Papiere muss ich für ein Haus im Kolonieteil vorlegen?
Zwingend erforderlich sind ein aktueller Grundbuchauszug, die Flurkarte, eine Flächenaufstellung, Bauzeichnungen, die Baugenehmigung und ein gültiger Energieausweis; beim Haus kommen Modernisierungsnachweise und das Protokoll der Feuerstättenschau dazu. In der alten Substanz beginnt danach der aufwendige Teil: Anbauten, ausgebaute Dachräume und nachträglich errichtete Nebengebäude müssen einzeln erfasst und, soweit vorhanden, mit den Genehmigungen früherer Umbauten hinterlegt werden. Genau daran fehlt es häufig, weil der Baukörper die erhaltene Akte überdauert hat, und solche Lücken kosten hinterher Wochen. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, gehört die Beschlusslage zu abgestimmten Maßnahmen ebenfalls dazu. Selbst suchen müssen Sie dabei nicht – unser Backoffice stellt alles während der Vorbereitung zusammen.
Wie gehen wir als Erbengemeinschaft in Dornholzhausen vor?
Verkauft werden kann nur gemeinsam, und damit das Grundbuch berichtigt werden kann, braucht es einen Erbschein oder ein notarielles Testament mit Eröffnungsprotokoll; beides dauert und sollte früh beantragt werden. Am Anfang steht eine tragfähige Wertermittlung, denn ohne gemeinsame Zahlenbasis wird über Vorstellungen und Erinnerungen gestritten. Bei Häusern mit Anbauten und Nebengebäuden nehmen wir jeden Baukörper gesondert auf, sonst verhandelt man am Ende über einen Gesamteindruck. Bewährt hat sich außerdem, eine Person zu benennen, über die alle Abstimmungen laufen. Den Kontakt zu den Miterben übernehmen wir, auch wenn sie über mehrere Bundesländer verteilt wohnen. Fragen zu Erbrecht und Steuern beantworten Notariat und Steuerberatung.
Zahlt sich eine Sanierung vor dem Verkauf hier aus?
Im kleinen Rahmen meist ja, im großen Rahmen selten. Fast immer bezahlt machen sich streichen, Keller und Nebengebäude räumen, defekte Leuchten ersetzen, Kleinigkeiten reparieren und den Zuweg am Hang in Ordnung bringen – geringer Aufwand, deutlicher Effekt auf den ersten Eindruck. Eine komplett neue Heizung oder eine energetische Rundumsanierung holt die Kosten dagegen kaum je herein, weil Käufer solche Schritte nach eigenen Vorstellungen angehen. In der Kolonie-Substanz kommt hinzu, dass ein Teil der Interessenten die unverfälschte Substanz sucht und eine gut gemeinte Modernisierung genau diese Gruppe vertreibt. Sinnvoller ist es, den Zustand zu belegen: welches Bauteil wann erneuert wurde und welche Nachweise dazu vorliegen.
Kann ich meine Immobilie verkaufen, ohne öffentlich zu inserieren?
Ja. In einem überschaubaren Ortsbezirk, in dem man sich über Grundschule, Waldenserkirche und Vereinsleben kennt, ist das häufig der Wunsch – bei einer Trennung, aus gesundheitlichen Gründen oder schlicht, weil niemand im Ort davon erfahren soll. Wir lassen die Portalanzeige dann weg und arbeiten mit unserer vorgemerkten Interessentenkartei und eng geschnittenen Kampagnen, die Ihr Objekt nur denen zeigen, für die es überhaupt in Frage kommt. Das Exposé versenden wir erst nach einem persönlichen Gespräch und dem Nachweis der Finanzierungsfähigkeit, Besichtigungen legen wir sparsam und zeitlich auseinander. Der Bewerberkreis fällt dadurch kleiner aus und die Vermarktung dauert meist etwas länger – dafür bleibt der Vorgang in dem Kreis, den Sie bestimmen.
Ich zahle noch ab – ist ein Verkauf trotzdem möglich?
Ja, das ist der Regelfall und steht einem Verkauf nicht im Weg. Wird ein Darlehen vor dem Ende der Zinsbindung abgelöst, darf die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Wie hoch sie ausfällt und ob in Ihrem Fall eine Ausnahme greift, sagt Ihnen verbindlich nur Ihr Kreditinstitut – führen Sie dieses Gespräch, bevor Sie sich auf einen Zeitplan festlegen. Manchmal lässt sich ein Darlehen auch auf ein anderes Objekt übertragen, sofern die Bank mitzieht. Terminlich wiegt zudem die Löschung der Grundschuld, für die eine Bewilligung der Bank nötig ist; die Abwicklung läuft über das Notariat. Unseren Vermarktungsfahrplan richten wir nach der Antwort Ihrer Bank aus.
Kann ich aus der Ferne verkaufen, ohne jedes Mal anzureisen?
Ja, von der Aufnahme bis zum Notartermin. Wer hier ein Haus geerbt hat oder beruflich weggezogen ist, kann nicht zu jedem Termin anreisen. Dann bleibt die gesamte Kette bei uns: Aufnahme von Haus, Grundstück und Nebengebäuden, Fotografie, Beschaffung der Papiere bei den Ämtern von Stadt und Kreis, jeder Besichtigungstermin, das Aussortieren der Bewerber, die Verhandlung und die Zuarbeit für das Notariat. Freigeben tun Sie, berichtet wird nach jedem Schritt, und über Videocalls sowie digitalen Zugriff auf die Dokumente bleiben Sie eingebunden. Zur Beurkundung können Sie sich per Vollmacht vertreten lassen; die Ausgestaltung bespricht das Notariat mit Ihnen. Steht das Objekt leer, richten wir außerdem eine Betreuung vor Ort ein.
Lässt sich mein Hanggrundstück überhaupt teilen?
Das entscheidet sich nicht am Wunsch, sondern an Zuschnitt und Grenzverlauf, an einer gesicherten Zufahrt, an der Erschließung, an der Nachbarbebauung und am baurechtlichen Rahmen. Hier kommt die Topografie hinzu: Am Hang verlangt eine zweite Parzelle eine eigene Zuwegung, und der Geländeverlauf schränkt ein, wo überhaupt sinnvoll gebaut werden könnte. Im Umfeld geschützter Substanz sind zusätzlich Auflagen zu beachten. Eine pauschale Antwort gibt es deshalb nicht. Wir dokumentieren zuerst den Bestand mit Vermessungsunterlagen, Grundbuch und Baulasten und lassen die Zulässigkeit von den zuständigen Stellen bestätigen, bevor irgendjemand eine Teilung bewirbt – alles andere führt zu Interessenten, die später wieder abspringen.
Wird ein Haus an der Lindenallee anders bewertet als am Waldrand?
Ja, und der Unterschied ist hier größer als in Orten mit einheitlichem Bestand. Ein Wohnhaus im Villenband bringt Raumhöhen, gewachsene Substanz und ein großzügiges Grundstück mit altem Baumbestand mit, dazu aber ältere Haustechnik, höhere Unterhaltsaufwände und je nach Gebäude Auflagen an Fenstern, Dach und Fassade. Ein freistehendes Haus oder ein Bungalow aus der Hangbebauung punktet mit praktischem Schnitt, ebenerdigen Bereichen und je nach Ausrichtung mit einem freien Blick zum Waldsaum. Beide Typen sprechen unterschiedliche Käufer an und folgen unterschiedlichen Vergleichswerten. Wir bewerten sie getrennt und sagen Ihnen offen, in welchen der beiden Teilbestände Ihr Objekt fällt.
Was passiert zwischen Notartermin und Schlüsselübergabe?
Zuerst wird die Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen, dann bestätigt das Notariat die Fälligkeit des Kaufpreises, danach zahlt die Käuferseite, und erst anschließend wird übergeben. In dieser Phase platzen die meisten Verkäufe, die überhaupt noch platzen, weil Fristen verstreichen oder Nachweise fehlen. Wir arbeiten den Vertragsentwurf mit Ihnen durch, bereinigen offene Punkte vorher, begleiten Sie zum Notartermin und verfolgen Zahlung und Grundbucheintrag nach. Die Übergabe protokollieren wir schriftlich: Zustand jedes Raumes, Zählerstände für Strom, Wasser und Wärme, Zustand und letzte Wartung der Heizanlage, Nebenräume, Außenflächen und eine Aufstellung, die jedem Schlüssel eine Tür zuordnet.
Verkaufen im Hochtaunuskreis
Immobilie verkaufen in Dornholzhausen, Bad Homburg und der Region
Erweiterte Kleinhäuser an der Dornholzhäuser Straße, Wohnhäuser mit altem Baumbestand an der Lindenallee, Bungalows und Doppelhäuser am Hang zum Waldsaum: Immobilie verkaufen in Bad Homburg-Dornholzhausen ist für uns Alltagsgeschäft. Ebenso arbeiten wir für Eigentümer in der Bad Homburger Kernstadt, im übrigen Hochtaunuskreis und in der weiteren Rhein-Main-Region – mit einer Wertherleitung, die einer Prüfung standhält, und mit Interessenten, deren Finanzierung geklärt ist.


























































































































































































































































